Auf der Zielgeraden des Corona-Jahres noch einmal so richtig Gas gegeben

Das Jahr schien sportlich schon gelaufen, die Adventszeit stand vor der Tür und so richtig Lust auf Sport hatte auf dem Hümmling eigentlich keiner mehr. Doch dann brachte #SpartasSpendenlauf doch noch ein sportliches Highlight zum Jahresende.

Der Vorschlag kam aus den Reihen unseres Vorstands. Man wollte mit einem dezentralen Spendenlauf Geld für den Emslandfan sammeln. Die Idee wurde an die Abteilungsleiter weitergeleitet und siehe da, trotz des aus sportlicher Sicht deprimierenden Jahres und des schmuddeligen Herbstwetters motivierten sich rund 100 Mitglieder aus sechs Abteilungen zur Teilnahme an dem Spendenlauf. Unser Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit, Michael Ungermanns, sprach kurz vor Beginn der Aktion in einem Interview mit der Sporthilfe über seine Erwartungen und formulierte vorsichtig, dass 1000-1500 Euro ein großartiges Ergebnis sein würden. Seine Erwartungen sollten bei Weitem übertroffen werden.

Allein die Leichtathleten und die Rugbyabteilung sammelten zusammen eine Spendensumme von rund 3000 Euro und knackten zusammen die 1000 Kilometermarke. Die weiteren über 2000 Euro erliefen die Sportler aus den Abteilungen Turnen, Tennis, Badminton und Fußball ein. Mit diesem sensationellen Ergebnis hatte niemand im Vorstand gerechnet. Und so holte unser Verein neben den 50% der Spendensumme für die eigenen Abteilungen noch die Sprintwertung für die meisten gesammelten Spenden, die von der Sporthilfe mit 250 Euro dotiert worden war.

Mit diesem sportlichen Erfolg im Rücken starten die Spartaner nun in das neue Jahr und können mit stolzer Gewissheit behaupten, dass man sich von Corona nicht hat kleinkriegen lassen.

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